(www.triofatal.de/instr.htm; Update 12.10.2017)        ***WEITER - tovább! **** ZURÜCK - vissza! ***

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Einmalige Rarität:
Cello mit zusätzlicher tiefer
F-Saite in Kontrabasslage;
Stimmung also: a - d - G - C - F

original "Gustav Wunderlich
Geigenbaumeister
Landwüst b. Markneukirchen
Anno 1902"

Das mittelbraune Instrument
ist bestens erhalten und
trotz leichter Bauweise
robust und widerstandsfähig.
Ansprache und Klangcharakter
entsprechen in allen Lagen der
Qualität eines guten
Gebrauchsinstrumentes.
Ich erwarb es 1994 von einem,
damals 90-jährigen Cellisten
und ließ bald darauf die
abgenutzten Wirbel ersetzen.
Im Zuge dessen ließ ich als
fünfte die tiefe F-Saite anbringen,
einer Spezialanfertigung
der Firma PIRASTRO.
Der Geigenbaumeister Kurt Gläsel
in Gelsenkirchen hat lediglich
das Griffbrett etwas verbreitert
und Steg und Saitenhalter
angepasst. Ein Rückbau ist
einfach möglich. - In kleinen
Besetzungen ist dieses Cello
als Ersatz für einen Kontrabass
völlig ausreichend. Es wurde
u.a. auf mehreren unserer
CDs und in diversen Kammer-
und Kirchenkonzerten eingesetzt.

Korpusmaße:
Zargen 12,8 cm, Länge 75 cm,
Breiten 33,5 / 22,5 / 43 cm,
Mensur 71,5 cm

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Meine Viola da gamba
ist eine Kopie der wohl
berühmtesten Gambe des
hamburger Instrumentenmachers
Joachim Tielke (1641-1719), auch
"Stradivarius der Viola da gamba"
genannt. Das große 7-saitige
Instrument kann man im
Museum für Kunst und Gewerbe
in Hamburg sehen.
Es wurde wohl am häufigsten als
als Vorbild für Kopien gewählt.
Bei meinem Instrument
hat man sich vor allem
auf den originalgetreuen Nachbau
des Corpus konzentriert.
Die zahlreichen kostbaren
Verzierungen und Einlagen
wurden nicht repliziert.
Diese schlichte Ausführung
erwarb ich 1980 von
Dr. Nikolaus Henschel in Lüneburg,
der sie ca. 1973 nach sorgfältigsten
Vermessungen und Studien
in Zusammenarbeit mit dem
Geigenbaumeister
Wolfgang A. Uebel
aus Celle baute.

 

 

 

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Viola 38,5 cm

- ideal für Geiger, die mal
zur Bratsche greifen wollen.
Anonym, vielleicht Prag -
ca. 1850 bis 1900. Gut klingend
und klar zeichnend in allen
Oktaven und dadurch ideal
gerade auch für Kammermusik.

 

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Violine


von Hugo Rosenke, Berlin,
nach Joseph Guarnerius 17...

ca. 1920 - 40

Einmalig ansprechend ist der
leuchtende goldgelbe Lack.
In allen Oktaven
zeichnet das Instrument klar
und bezaubert durch sein
besonderes Timbre,
das gleichermaßen für
kammermusikalische Aufgaben
aller Epochen
wie auch im Orchestereinsatz
beste Dienste leistet.

 


Der Doppelkasten

für Violine und Viola

ist sehr praktisch
und nur wenig

größer als ein
vollwertiger Geigenkasten.

 

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Kammermusikspektrum Prof. Dr. Manfred Herbig
im "Landhaus Herbig" * Kossúth Lájos u. 60 * H-8648 Balatonkeresztúr / Ungarn
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